Produktempfehlungen: Desktop-PCs

Einsteiger-PC von HP

Trotz des Siegeszuges der Laptops gibt es nach wie vor gute Gründe für den guten alten Desktop-PC. Wobei wir hierunter sowohl PCs verstehen, die tatsächlich ihren Platz auf dem Schreibtisch finden, als auch – wegen ihrer Größe – am Besten unter dem Schreibtisch verstaut werden. Zwei wesentliche Gründe sprechen für den „klassischen“ PC (oder Mac):

1. Bei vergleichbarer Leistung sind sie in der Regel deutlich günstiger als Laptops.
2. Sie lassen sich leichter aufrüsten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Erkauft wird das mit der Notwendigkeit einen externen Monitor sowie Tastatur und Maus anschaffen zu müssen. Der Vorteil ist hier allerdings, dass du genau die Ausstattung bekommst, die du möchtest. Bei Bedarf kannst du ja später auf einen besseren Monitor oder eine andere Tastatur umsteigen.

Der Apple mini: Leistung trifft auf Kleinst-PC

Ein moderner Klassiker in diesem Reigen ist der Apple Mac mini. Die neueste Generation ist, was die Leistungsfähigkeit betrifft, dank des Apple-eigenen M1-Prozessors über jeden Zweifel erhaben. Acht Prozessor- und acht GPU-Kerne sprechen hier eine deutliche Sprache. Die Leistung ist für alle gängigen Office-Aufgaben mehr als ausreichend, und selbst anspruchsvolle Aufgaben wie Bild- und Videobearbeitung sind problemlos machbar.

Einzig der Punkt, dass sich der Speicher nicht aufrüsten lässt, sorgt bei PC-verwöhnten Interessenten für Stirnrunzeln. Das ist halt der Preis für das extrem effiziente Chip-Design und damit dessen hohe Leistungsfähigkeit. Denn der Speicher – wahlweise acht oder sechzehn GByte – steckt festverdrahtet und damit nicht zugänglich im Chipgehäuse. Es hat sich aber gezeigt, das die Apple-CPU in der Praxis kaum mehr als die acht bzw. sechzehn GByte Speicher benötigt.

Für die meisten Aufgaben ist übrigens die Einstiegsversion mit 256 GByte SSD und acht GByte Arbeitsspeicher für knapp über 700 Euro ausreichend. Wer mehr benötigt, kann die 16 GByte Version für einen Aufpreis von 230 Euro wählen. Für eine größere SSD mit 512 GByte muss man zum größeren der beiden M1-Modelle greifen, dann werden knapp über 900 Euro fällig.

Der solide Office-PC

Wer einen preisgünstigen aber dennoch zuverlässigen Office-PC sucht, macht nichts falsch, wenn er auf bewährte Markenware setzt. Zum Beispiel auf Hewlett Packard und seine „HP Desktop PC“-Reihe. Zweckdienlich für Büroaufgaben ausgestattet mit einem Intel-Core-i3-Prozessor, 8 GByte Arbeitsspeicher, einer 512 GByte SSD inklusive einer Windows-10-Lizenz gibt es dieses Büro-Arbeitspferd offiziell für unter 500 Euro. Im Handel (und auf Amazon) kostet diese Konfiguration zur Zeit knapp über 420 Euro, wobei eine Tastatur sowie Maus zum Lieferumfang gehören. Um den PC zu vervollständigen, brauchst du lediglich noch einen Monitor für rund 150 Euro sowie eine Webcam, und schon bist du für den Homeoffice-Alltag gut gerüstet.

Für höhere Ansprüche: Highend-PC

Wer mehr als die üblichen Office-Aufgaben mit Word, Excel und E-Mail erledigen muss, braucht einen leistungsstarken PC. Für aufwendige Bild- oder Videobearbeitung sowie Konstruktionsaufgaben mit 3D-Programmen braucht es nicht nur eine schnelle CPU, sondern ebenso schnellen Speicher und eine dedizierte GPU.

Auch wenn für so ausgestatte PCs die eigentliche Gattungsbezeichnung „Gaming-PC“ lautet, sind das dennoch genau die richtigen Rechner für solche ernsthaften Arbeits-Aufgaben. Es muss ja nicht gleich das RGB-beleuchtete und flüssiggekühlte „Gaming-Rig“ sein, das der Sohnemann unter dem Schreibtisch stehen hat.

Nun kann man für einen Gaming-PC schon mal ein mittleres Vermögen ausgeben. Preise jenseits der 3.000er Marke sind für High-End-Gaming-PCs keine Seltenheit. Zum Glück geht es auch billiger. Zum Beispiel mit dem HP Pavilion Gaming TG01-1004ng Desktop. Preislich und leistungsmäßig eher am unteren Rand des Gaming-Spektrums angesiedelt überzeugt dieser PC dennoch mit einer auch für aufwendigere Grafikaufgaben geeigneten Ausstattung.

Eine Intel Core i7 CPU sorgt für ordentliche Rechenpower, 16 GByte Arbeitsspeicher sind für den professionellen Einsatz von Windows 10 optimal und eine 1-TByte-Festplatte mit zusätzlicher 500 GByte SSD bieten Platz genug für alle Dateien. Kernstück ist freilich die Nvidia GTX 1660 Super 6 GB Grafikkarte. Sie bringt nicht nur grafisch aufwendige PC-Spiele zum fliegen, sondern macht auch beim Rendering von hochauflösenden Videos ordentlich Dampf. Angesichts der Tatsache, dass besonders GPUs zur Zeit Mangelware und damit auch nicht gerade billig sind, kann der Preis von knapp über 1.000 Euro fast schon als Schnäppchen gelten.

Apple Mac Mini

Einsteiger-PC von HP

Highend-PC von HP

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