Produktempfehlungen: Kabel, Hubs und Co.

14-Port Thunderbolt-3-Dock

Seien wir ehrlich: Ein wesentliches Qualitätsmerkmal früherer PCs war die Zahl und Vielfalt der vorhandenen Schnittstellen. Heute gibt es nagelneue Laptops mit gerade mal zwei USB-Anschlüssen. Was aber, wenn man mehr braucht? Zum Glück gibt es viele praktische Lösungen.

SD-Kartenleser für das Einlesen von Bildern und Videos

Sicher, heutzutage lassen sich viele Kameras direkt über die USB-Schnittstelle an den PC bzw. Mac anschließen, um Fotos und Videos zu übertragen. Aber warum kompliziert, wenn es auch einfach geht, zumal ja häufig mit mehreren Speicherkarten hantiert wird. Eine wirklich praktische, weil besonders handliche und vielseitige Lösung ist der Vanja USB 3.0 Kartenleser.

Kaum größer als ein herkömmlicher Speicherstick, bietet der Kartenleser sowohl einen herkömmlichen USB- als auch USB-C-Anschluss. Er nimmt sowohl SD- als auch Micro-SD-Karten auf. Das beste aber: Er kostet nur knapp über zehn Euro.

Thunderbolt Dock für Profis

Der Unterschied zwischen einem herkömmlichen Hub und einem Dock ist, das letzterer eine eigene Stromversorgung aufweist und damit deutlich mehr kann als seine passiven Pendants. Vor allem für Mac-Nutzer, die ein oder gar zwei hochauflösende Displays (mit einer 4K-Auflösung und mehr) anschließen möchten, ist ein Thunderbolt-Dock eine Überlegung wert. Zumal die neueren Macbooks mit dem Apple M1-Prozessor aktuell nur über zwei USB-Anschlüsse verfügen, wovon der eine durch das Netzteil belegt wird.

Doch was zeichnet ein hochwertiges Dock aus? Drei Kriterien sind hierbei ausschlaggebend:

1. Der Laptop lässt darüber mit Strom versorgen.
2. Sämtliche Schnittstellen können gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit benutzt werden.
3. Der Dock bietet eine Thunderbolt-3-Buchse für eine schnelle Datenübertragung und für den Anschluss von Monitoren.

Docks, die sämtliche Kriterien erfüllen, sind zum einen selten, zum anderen haben sie leider ihren Preis. Eine rühmliche Ausnahme bildet das OWC 14-Port Thunderbolt 3 Dock. Liegen die meisten vergleichbaren Produkte in der Regel um oder über 300 Euro, gibt es das OWC Dock schon für rund 270 Euro.

Wer sich auf das Abenteuer Dock mit Thunderbolt- und Display-Anschluss einlässt, sollte eines wissen: Je nach Gerätekombination (Netzwerk, Monitor, externe Speicher, etc.) kann solch ein Dock recht sensibel werden und dann nicht erwartungsgemäß funktionieren. Das ist ärgerlich, aber wohl unvermeidlich. Was bei dem einen funktioniert, macht beim anderen Probleme. Erfreulicherweise hält sich bei diesem Dock diesbezügliche Kritik in Grenzen – zumindest laut zahlreicher Amazon-Rezensionen. Im Gegensatz zu den Produkten anderer Anbieter.

Ansonsten lässt das Dock kaum Anschlusswünsche offen. Sogar SD- und Micro-SD-Karten können gelesen werden. Insgesamt sind es 14 Anschlussmöglichkeiten. Darunter auch Gigabit-Ethernet sowie bis zu zwei 4K- oder ein 5K-Monitor. Allerdings gibt es – wie bei allen Thunderbolt-Docks – keinen HDMI-Anschluss. Dafür hat man ja alternativ einen Thunderbolt- und bei Bedarf einen Display-Port-Anschluss.

Wenn ein USB-C-Hub reicht

Wer lediglich die Schnittstellen-Vielfalt seines Laptops (PC und Mac) verbessern will, für den ist ein schlichter USB-C-Hub genau das Richtige. Die Erfahrung zeigt, dass nicht jeder Hub hält, was er verspricht. So kann solch ein Gadget unbekannter Herkunft bei bestimmten Geräte- und Anschlusskombinationen schon einmal die Arbeit verweigern oder die versprochene Übertragungsgeschwindigkeit nicht bringen.

Es kann sich also lohnen, auf namhafte Markenware zu setzen. Ein Hersteller, der unter IT-Profis einen besonders guten Ruf genießt, ist Anker. Ursprünglich bekannt geworden mit seinen leistungsfähigen Ladegeräten und Powerbänken, umfasst das Portfolio mittlerweile auch anderes Computerzubehör, zum Beispiel eben USB-Hubs.

Dabei hat sich der Anker 8-in-1 USB-C Hub als besonders praktisch herausgestellt. Er gehört zu den wenigen Hubs, die sowohl den Anschluss des (USB-C) Laptop-Netzteils zum Laden des verbauten Akkus erlauben, und auch sonst keine Wünsche offen lassen. Neben je zwei USB-C-Buchsen (3.1 Highspeed + USB 3.1 der 2. Generation) gibt es zudem Einschübe für SD- und Micro-SD-Karten, einen Ethernet-Anschluss sowie einen HDMI-Port für 4k-Monitore mit 60Hz. Der Preis von 60 Euro ist angesichts der Qualität durchaus angemessen.

Günstiger SD-Kartenlesestick

14-fach-Thunderbolt-Dock

8-fach-USB-C-Hub

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