Produktempfehlungen: Laptops und Notebooks

Apple Macbook Pro mit M1-Chip

Laptops und Notebooks bieten gegenüber den klassischen Tischrechnern derart viele Vorteile, dass ich seit ungefähr 25 Jahren ausschließlich mit einem tragbaren Rechner arbeite (ja, okay, ich hatte für eine kurze Zeit einen stationären Apple iMac, aber auch nur parallel zum Macbook).

Zu den wichtigsten Argumenten „Pro Notebook“ zählt ihre Tragbarkeit, die Rechenleistung auf Augenhöhe, der geringe Platzbedarf und einiges mehr. Allerdings unterscheiden sich die am Markt verfügbaren Laptop-Modelle vor allem bei der Ausstattung, sodass es diese eine Produktempfehlung nicht gibt. Daher reden wir hier über Einsteiger-, Allrounder- und Profi-Geräte.

Einsteiger-Notebooks für bis zu 500 Euro

Vernünftige tragbare Rechner gibt es bereits für unter 500 Euro, wie das Asus Chromebook für 380 Euro bei Amazon. Dafür bekommt man halbwegs gut ausgestattete Laptops mit einem Bildschirm, der eine Diagonale von 14 oder 15 Zoll aufweist und in Full-HD (1080p) auflöst. Wichtig dabei ist zudem die Größe des Hauptspeichers, der auch bei dieser Geräteklasse 8 Gigabyte aufweisen sollte. Andernfalls ist das Computervergnügen von eher kurzer Dauer. Daneben solltest du darauf achten, dass auf dem Notebook ein Betriebssystem wie Windows 10 installiert ist.

Allround-Laptops für bis zu 1.000 Euro

Notebooks für den Preis jenseits der 500 Euro (bis ca. 1.000 Euro) haben deutlich mehr auf dem Kasten als ihre Einsteiger-Pendants. Das liegt zum einen an der Prozessorleistung, die sich deutlich von den günstigeren Laptops unterscheidet. Zudem ist der Speicherplatz dieser mobilen Rechner großzügiger dimensioniert (zwischen 256 und 512 Gigabyte SSD sind hier Standard). Daneben ist auf diesen Geräten meist Windows 10 vorinstalliert, was diese Modelle kompatibler macht mit den Anwendungen, die darauf installiert werden sollen.

Profi-Notebooks für 1.000 Euro aufwärts

Zweifellos: Spricht man über Profi-Notebooks, fällt zumindest mir der Name Apple als erstes ein. Was auch daran liegt, dass ich seit 2004 (oder so) Apple-Anwender bin. Ich hatte schon alles auf meinem Schreibtisch stehen, vom MacBook Air bis zum iMac. Meine längste Nutzungsdauer weist allerdings das Macbook Pro auf, da es meinen recht hohen Ansprüchen am besten genügt.

So wie das brandneue MacBook Pro mit dem Apple-eigenen M1-Prozessor, der eine ziemliche Welle schlägt in den Foren und auf Youtube. Ich besitze übrigens das Modell mit dem 13-Zoll-Display (es gibt gerade auch nur diese Bildschirmgröße), 512 Gigabyte SSD-Speicher und 8 Gigabyte RAM. Bei letzterem war ich skeptisch, aber selbst beim Videoschnitt macht der Rechner mit nur 8 GB eine gute Figur. Wenngleich ich währenddessen die ein oder andere Anwendung schließe. Das 16-GB-Modell kommt mir noch in diesem Jahr auf den Schreibtisch, denn wieder verkaufen lassen sich die Apple-Geräte meist zu einem sehr guten Preis.

Einsteiger-Notebook von Asus

Allround-Notebook von Lenovo

Profi-Notebook von Apple

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